Alles beginnt mit einem Korn. Goldfarben, kostbar, verwandlungsfähig in den Händen derer, die seine Geheimnisse von Generation zu Generation weitergeben.
FOPE und Le Gemme del Vesuvio vereinen sich in einem Projekt, das vom Wesen des italienischen Charakters erzählt: Sorgfalt, Präzision und ein tiefgreifendes Gespür für Tradition. Weizen nimmt, ebenso wie Gold, durch Wissen und behutsames Handeln Gestalt an und verwandelt das reinste Material in ein Erlebnis, das es zu genießen gilt.
Auf diesem Weg begleitet uns Lorenzo Cogo, der seit Jahren Werte und Philosophie mit FOPE teilt. Mit seiner Sensibilität interpretiert er die dritte Sprache dieses Projekts, die der italienischen Küche, und bereichert sie mit seiner persönlichen Vision. Von Lorenzo Cogo einige Tipps für Spaghettoni nach italienischer Art: Einfache Gesten, die zu einem kostbaren Ritual werden.
Lorenzo Cogo ist einer der Vertreter der zeitgenössischen Küche der neuen Generation. Mit nur 25 Jahren erhielt er seinen ersten Michelin-Stern und gehört damit zu den jüngsten Köchen Italiens, denen diese Auszeichnung zuteil wurde.
Die perfekten Spaghettoni: wenige Schritte für einen intensiven Geschmack.
Für Spaghettoni mit Tomatensoße, die den ganzen Reichtum der italienischen Küche vermitteln, empfiehlt der Küchenchef, saisonale Tomaten verschiedener Sorten auszuwählen. In Stücke schneiden und mit Salz, Pfeffer, frischem Basilikum, einer leicht zerdrückten Knoblauchzehe und extra nativem Olivenöl würzen.
Die Tomaten auf ein Backblech legen und bei etwa 80 °C 5 bis 6 Stunden garen. Auf diese Weise verlieren die Tomaten ihren wässrigen Anteil und konzentrieren Aromen, Düfte und Süße. Anschließend pürieren und durch ein Spitzsieb streichen, um eine perfekt glatte Sauce zu erhalten.
Die Spaghettoni in reichlich Salzwasser kochen und den Garvorgang nach drei Vierteln der Garzeit beenden. Die Nudeln in die Pfanne mit der Tomatensauce geben. Die freigesetzte Stärke trägt dazu bei, eine cremige Konsistenz zu erzeugen, die sich mit der Sauce verbindet.
Vor dem Servieren mit reichlich frischem Basilikum, einem Spritzer extra nativem Olivenöl und nach Belieben einer Prise Chilipfeffer abschmecken. Lorenzo Cogos persönliche Note ist ein Stückchen Butter zum Schluss, das die Nudeln cremig macht und den Tomatengeschmack abrundet.